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Tätowieren gegen Blutkrebs

Den Feiertag im Oktober nutzten die Jungs von Verlorene Jungs, dem Tattoostudio meines Vertrauens in Lüneburg, für etwas Großartiges! Gemeinsam mit der DKMS starteten sie die Aktion Tätowieren gegen Blutkrebs. Ein Tag zum Informieren und Austauschen und der perfekte Tag, um sich eines der Wannados der Tätowierer stechen zu lassen. Daniel lud Dustin Tattoo Art aus Hamburg und Konstantin Tattoos aus Soltau ein und mehrere Musiker, die das Warten draußen noch schöner machten.

Um zwölf ging’s los, um neun standen die ersten Menschen Schlange vor den Türen des Tattoostudios. Und dann wurde tätowiert, was das Zeug hielt. Alle Einnahmen – auch die für Speisen und Getränke von Chandler’s – wurden an die DKMS gespendet. Knapp 4.000€ kamen zusammen, Wahnsinn! Und neben den Spenden und dem großen Erfolg gab’s zwischendrin immer wieder berührende und starke Geschichten über Erfahrungen mit Blutkrebs zu hören.

Solche Aktionen sind genau nach meinem Geschmack und deshalb war ich dabei und habe für die Jungs eine kleine Reportage fotografiert. Gute Sache!

Schön, dass ihr hier seid!

Wie schön, dass ihr hier seid. Das freut mich! Mein Name ist Rebecca Konrad und ich sitze in diesem Moment inmitten der Umzugskartons, in denen ein großer Teil meines Lebens steckt. Wir ziehen um. Von Stuttgart nach Hamburg, in wenigen Tagen geht es los. Und ich bin wahnsinnig aufgeregt. Das bin ich aber ständig, weil ich mich immer so sehr auf Dinge freue, die mich begeistern.

Ich halte nicht viel von Vorsätzen an Neujahr, deshalb beziehen sich meine Vorsätze auf nach dem Umzug. Ich finde, das ist eine großartige Gelegenheit, um Dinge anzupacken und Gewohnheiten zu ändern, die mich schon lange stören. Deshalb blogge ich endlich wieder. Wieder, weil ich schon seit fast einem Jahrzehnt blogge – mal mehr, mal weniger, mal über dies, mal über das. Endlich, weil es mich schon eine Weile in den Fingern juckt. Ich möchte über das schreiben, was mich beschäftigt und mir wichtig ist. Über Themen wie Selbstständigkeit und meinen Alltag damit, Produktivität und Motivation, Kreativität und Achtsamkeit, mein Leben als Hochsensible und Öko-Tante (letzteres behauptet mein Freund).

Ich habe mich nach meinem Studienabschluss vor zwei Jahren selbstständig gemacht und arbeite als Hochzeitsfotografin bei ewigewig und Grafikerin bei buero bold. Neben der Hochzeitsfotografie beschäftige ich mich gerne mit Portraits und fotografiere Reportagen für verschiedenste Unternehmen. Einen Einblick in dieses Portfolio möchte ich auf dieser Website gewähren. In der Selbstständigkeit und diesen Berufsfeldern finde ich meine Erfüllung, trotzdem läuft natürlich nicht immer alles perfekt und diese Erfahrungen möchte ich hier gerne teilen. Außerdem bin ich immer ganz Feuer und Flamme, wenn ich neue faire Produkte, gute Musik oder schöne Läden entdecke – zum Beispiel bei einer meiner Entdeckungstouren rund um unser neues Zuhause auf St. Pauli.

Durch den Regen laufen macht mich glücklich und meinen Kopf frei. Ich mag den Wind auf der Haut und in den Haaren, das Rauschen des Meeres oder die Stille des dunkelgrünen Waldes. Am liebsten hätte ich einen riesengroßen Kräuter- und Gemüsegarten und würde fast nur essen, was ich selbst ernte. Ich trinke gerne und vielleicht zu viel Kaffee, esse und koche Zuhause vegan, habe gerne meine Ruhe und überhaupt keine Geduld. Es gibt bestimmt noch mehr über mich zu wissen, aber dazu werde ich in den kommenden Posts sicherlich Gelegenheit haben. Also bis dahin und danke, dass ihr da seid – das bedeutet mir viel.

Das Beitragsbild haben meine lieben Freunde Chris & Alina gemacht.

Galv

Diesen Juni durften Florian und ich den Rapper Galv fotografieren, den wir beide sehr gern mögen. Auf dem No Stress Festival in Göggingen lernte man sich kennen und so kam eins zum anderen. Nämlich zum Portraitshooting in Stuttgart.

Am Abend zogen wir durch die Innenstadt bis in den Lieblingsclub Freund & Kuperstecher am Berliner Platz und portraitierten bei Bier und Zigarette den MC. Und wer ihn nicht kennt, sollte unbedingt reinhören und spätestens dann eine Funky Space Party feiern.

Ezee Jamz

Aus der Schulzeit kenne ich Ezi, online fanden wir uns nach Jahren wieder und dann stellte sich heraus, dass er mittlerweile als DJ unter dem Namen Ezee Jamz arbeitet. Also dauerte es nicht lange, bis Florian und ich uns mit ihm für ein Portraitshooting in Stuttgart trafen. Am Abend gingen wir durch den Stuttgarter Westen, auf der Suche nach den besten Locations für unsere Künstlerportraits. Fündig wurden wir in einer Tiefgarage. Ich mag die Einfachheit und das Licht in solchen Locations und bin froh um unseren Fund. Der Abend endete mit einem Bier im Licht der Stadt, Gesprächen und vielen Erinnerungen. So mag ich das!

Hautstichelei Tattoostudio

Ende 2015 fotografierte ich eine Reportage im Tattoostudio Hautstichelei in der Nähe von Stuttgart. Ich begleitete die Tätowiererin Ela während eines Termins. Von der Besprechung über die ersten Skizzen bis hin zum fertigen Tattoo.

Das sind Aufträge ganz nach meinem Geschmack. Ich finde es faszinierend und liebe es, zu dokumentieren, wenn Menschen etwas mit ihren Händen erschaffen. Ich mag die Detailfotos, die dabei entstehen und die gesamte Geschichte in einer Reportage. Zumal Tattoos natürlich sowieso ein Thema sind, was mich interessiert und begleitet.

Gerne mehr davon!